Openair | Dolder Eisbahn Zürich «Live at Sunset» 2012

Der Name ist Programm
«Live at Sunset» das Openair auf dem Zürichberg.
Wie schon 2011, findet «Live at Sunset» auch dieses Jahr wieder auf der Dolder Eisbahn Zürich statt. Im wunderschönen Wald oberhalb der Stadt erwartet Sie ein gediegenes Festival-Ambiente mit Lounges und Restaurants. Der richtige Rahmen für grossartige Konzerterlebnisse während elf lauen Sommernächten.



 

Mittwoch, 11. Juli 2012, 20.30 Uhr
B.B. King

Der fast 87-jährige «Blues Boy» B.B. King will es noch mal wissen. Wer die Musik so lebt und liebt wie der King of Blues, muss unermüdlich sein. Auch wenn der Vollblutmusiker an seinen Konzerten meist mitten auf der Bühne thront, kommt sein R&B so fetzig rüber, dass man kaum stillsitzen mag. Begleitet von seiner hochkarätigen Band zeigt B.B. King noch immer souverän, wo der Blues herkommt und wo er hingeht. «Let the Good Times Roll»!

 

Donnerstag, 12. Juli 2012, 20.30 Uhr
Caro Emerald

Die junge Niederländerin hat mir ihrem ersten Album in ihrer Heimat gleich mal den Rekord von Michael Jacksons "Thriller" gebrochen. «Deleted Scenes from the Cutting Room Flor» hielt 30 Wochen lang den Spitzenplatz in den holländischen Charts. Dabei ist es nicht geblieben, denn Caro Emeralds Retrosound verführt seither Fans weit über den europäischen Kontinent hinaus. Man könnte glauben, die diplomierte Jazzsängerin im Vintage-Look hätte sich aus den Fifties direkt ins 21. Jahrhundert gebeamt, wo sie mit ihren Songs den Zeitgeist trifft. Mit der Swingnummer «A Night like this» hat sie denn auch einen veritablen Sommerhit gelandet.

 

Freitag, 13. Juli 2012, 20.15 Uhr
Elton John

Wenn einer das Attribut Superstar verdient, dann Elton John. Seit den 1970er-Jahren mischt er ganz vorne im Showbusiness mit. Sein Name ist jeder königlichen und bürgerlichen Familie ein Begriff und seine Songs werden auf der ganzen Welt gespielt. Der berühmteste und berührendste Titel, der ganze Nationen zu Tränen gerührt hat, ist sicher «Candle in the Wind», den Elton John an der Beerdigung von Lady Diana spielte. «Rocket Man» Sir Elton John solo am Flügel: zum Abheben schön.

 

Samstag, 14. Juli 2012, 20.30 Uhr
Loreena McKennitt

Die keltische Geschichte ist für die kanadische Sängerin und Komponistin seit ihrem Debütalbum «Elementar» 1985 eine Quelle der Inspiration. Mit ihrem neusten Album «The Wind that Shakes the Barley» kehrt Loreena McKennitt zu dieser Quelle zurück. «Ab und an zieht es einen zurück zu den eigenen Wurzeln und Anfängen», sagt Loreena McKennitt. «Dorthin, wo man all die vertrauten Dinge fühlt, die man einst geliebt hat und immer noch liebt.» Mit ihrer makellos klaren Stimme haucht sie traditionellen irischen Folksongs neues Leben ein, erschafft eine mystische Atmosphäre und entführt uns in eine Welt, wo wir uns über Begegnungen mit Feen, Elfen und sonstigen Zauberwesen keineswegs wundern würden.

 

Sonntag, 15. Juli 2012, 20.30 Uhr
Morcheeba

Der Track «Recife for Desaster» aus dem letzten Album «Blood like Limonade» scheint Programm gewesen zu sein: Ohne die Stimme von Skye Edwards verblasste der laid-back Trip-Hop von Morcheeba und ihre Solokarriere blieb ohne Paul und Ross Godfrey auf der Strecke. Die Freude in der Fangemeinde war deshalb gross, als sich die Godfrey-Brüder 2010 mit der Sängerin Skye Edwards aussöhnten und wieder gemeinsam um die Welt tourten. Die letztes Jahr veröffentlichte Best-of-CD aus den Jahren 1995 bis 2003 zeugt von den Anfängen des Erfolgstrios, die daran wieder genauso erfolgreich anknüpfen. Skye Edwards laszive Stimme über den sanft verschleppten Beats lässt einen schon fast narkotisiert durch den Abend in die Nacht gleiten.

 

Montag, 16. Juli 2012, 20.30 Uhr
Alanis Morissette

Sie ist und bleibt zweifellos ein Weltstar. Ihre letzte Veröffentlichung «Flavors of Entanglement» liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, aber man munkelt bereits von einem neuen Album, das noch im Frühjahr erscheinen soll. Eine Europatour ist auf jeden Fall schon aufgegleist. Das Publikum darf sich auf eine inspirierte, leidenschaftliche Performerin freuen, auf eine Singer/Songwriterin, die sich menschlich und musikalisch erneut weiterentwickelt hat. Sie ist auf der Bühne eine Interpretin voller unerwarteter Eruptionen, voller Hingabe, Wortgewalt und Dynamik, die sich in sensiblen Balladen ebenso wie in eigenwilligen, packenden Rocktiteln spiegelt.

 

Dienstag, 17. Juli 2012, 20.30 Uhr
Roxette

Mit «Charm School» haben Roxette 2011 nach zehn Jahren und einigen Best-of-Alben endlich zwölf neue Tracks veröffentlicht und ihre Fans damit nicht enttäuscht – waschechte Roxette-Musik eben. Es sind zeitlos schöne Popsongs, die Per Gessle seiner Gesangspartnerin Marie Fredriksson auf den Leib geschrieben hat. Roxette gehören mit weltweit über 70 Millionen verkauften Alben nebst ABBA zum erfolgreichsten schwedischen Musikexport aller Zeiten. Nach einer längeren Pause und einer schweren Erkrankung der Sängerin feiert das Duo ein grossartiges Comeback und überzeugt nach wie vor mit gekonntem Handwerk. Nebst den neuen Songs darf man sich auf einen Ausflug in die Vergangenheit zu ihren ganz grossen Hits freuen.

 

Mittwoch, 18. Juli 2012, 20.30 Uhr
Katie Melua

Man erinnert sich kaum noch an das schüchterne Mädchen, das 2005 ein bisschen verloren auf der Bühne von Live at Sunset stand. Doch sie mauserte sich in den Jahren danach zu einer äusserst erfolgreichen Sängerin, die mit ihren Hits «Inne Million Bycicles» und «The Closest Thing to Crazy» sämtliche Charts stürmte. In der Biographie der Britin mit georgischen Wurzeln finden sich nicht nur zahlreiche Preise und Awards, sondern auch ganz spezielle Momente wie ein Auftritt für Nelson Mandela, für die Queen im Buckingham Palace und ihr einzigartiges Konzert auf dem Meeresgrund der Nordsee. Ihr neues Album «Secret Symphony» ist definitiv «Beter than a Drama». Die verträumte, junge Stimme von Katie Melua trägt die Songs mit einer eigentümlichen Mischung aus Jazz, Blues und Folk direkt in die offenen Herzen ihrer Fans.

 

Donnerstag, 19. Juli 2012, 20.30 Uhr
Lady Antebellum

Der Bandname mag etwas befremden. Eine Lady gibt es allerdings: Hillary Scott, die Sängerin mit ihrer nuancierten Altstimme, die perfekt harmoniert mit dem kantigen Bariton von Charles Kelley. Abgerundet wird der moderne Countrysound von Dave Haywood an der Gitarre, der Mandoline und am Piano. Nach fünf gewonnenen Grammys 2011 heimste das Trio aus Nashville Anfang Jahr für "Own the Night" den Grammy für das beste Countryalbum ein. Der mit Pop-Elementen vermischte Sound hat Lady Antebellum in der kurzen Zeit seit ihrer Gründung 2006 auf die höchsten Stufen der Erfolgsleiter gehievt. Nach den Sternen greifen müssen die drei allerdings nicht mehr, denn die haben sie längst vom Himmel geholt

 

Freitag, 20. Juli 2012, 20.30 Uhr
Züri West

Am 23. März veröffentlichen Züri West nach vier langen Jahren endlich ein neues Album. Der Titeltrack «Göteborg» ist bereits ein Ohrwurm und wird von den Radiostationen rauf- und runtergespielt. Ehrensache, dass die Hymnenband auf ihrer Reise von Züri West nach Göteborg auch auf der «Live at Sunset»-Bühne eincheckt. Denn dort hat Kuno Lauener mit seinen Jungs schon Mojito getrunken, sein Herz verschenkt, halbe Songs gespielt und Fische versenkt. Was immer die Berner in ihrem Gepäck mitbringen, es wird bestimmt turbulent und lange auf dem Sitz wirds wohl kaum jemanden halten.

 

Samstag, 21. Juli 2012, 20.30 Uhr
James Morrison

Sein letzter Besuch bei Live at Sunset 2007 ist allen noch in bester Erinnerung. Seit «Undiscovered» hat die Welt den jungen Briten entdeckt. Auf seinem neusten Werk «Awakening» präsentiert sich James Morrison als gereifte Persönlichkeit mit Tiefgang. Mit seiner soulig rauchigen Stimme besingt er die Liebe, die Trauer und die Hoffnung. Aus den grossen Gefühlen des Lebens kreiert er den Soundtrack zu einem behaglichen, intimen Abend. Wer dann am Ende «I won't let you go» zu wem sagt, bleibt ein Geheimnis.

 

Sonntag, 22. Juli 2012, 20.30 Uhr
Wird später angekündigt

 

Quellen: www.liveatsunset.ch | www.starticket.ch
 


Live at Sunset 2012 | Tickets & Programm

Veranstaltung
«Live at Sunset» | 11. – 22. Juli 2012


Abendkasse und Info-Stand:
ab 17.30 Uhr bei der Dolder Eisbahn

Türöffnung: 18 Uhr

Konzertbeginn: 20.30 Uhr

Restaurantbetrieb:
ab 18 Uhr und nach den Konzerten

Veranstalter:
Impact Music Inc. in Zusammenarbeit
mit Good News Productions AG
Telefon 044 388 60 60
Fax 044 388 60 61
info@liveatsunset.ch
www.liveatsunset.ch

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Restaurantbetrieb | Catering

Sunset Lounge:
Im Eingangsbereich empfängt Sie die einladende Sunset Lounge. Lassen Sie sich vom Duft einer gegrillten Rostbratwurst verführen, geniessen Sie eine Rindfleisch-Ciabatta oder einen coolen Drink. In entspannter Atmosphäre überschauen Sie das ganze Gelände und können sich perfekt einstimmen auf einen Konzertabend mit Ihren Lieblingsmusikern.
Platzreservationen an den Stehtischen oder in der Lounge sind leider nicht möglich.

Vegetarische Sommerhits
aus dem Hause Hiltl:

Das kreative Angebot aus der stadtbekannten Hiltl-Küche schmeckt nicht nur Vegetariern. Hausgemachte Spezialitäten wie fantasievolle Curries, süsse Fruchtspiesse, vitaminreiche Säfte oder scharfe Samosas versprechen gesunden Genuss. Neu bietet Hiltl seinen Gästen neben den Stehtischen in einem Zelt angenehme Sitzgelegenheiten.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.

Yooji's & Nooba:
Sushi in allen Variationen und frisches Sashimi erfreuen den Gaumen ebenso wie die würzigen Nuedelgerichte mit knackigem Gemüse, Meeresfrüchten und Fleisch. Nebst homemade Lemonades gibt’s Sake-Cocktails und diverse feine Teesorten. Geniessen Sie Ihr Essen an den Stehtischen oder auf Sitzplätzen im stimmig eingerichteten Zelt.
Platzreservationen an den Stehtischen oder im Zelt sind leider nicht möglich.

Sunset Restaurant:
Gourmet-Küche mit Aussicht verspricht das Sunset Restaurant, das freien Blick auf den Sonnenuntergang bietet. Purer Genuss für Gaumen und Auge.
Das Restaurant wird bedient von 18.00 bis 20.30 Uhr und ab Konzertende bis 24.00 Uhr.
Reservation unbedingt empfohlen
(maximal 8 Personen pro Reservation)
(Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr)
unter Telefon 044 310 14 84 oder sunsetrestaurant@golden-circle.ch

«Live at Sunset» ist aus dem bunten Sommerprogramm der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Dabei hat alles mit einem Zufall begonnen. Als Hanswalter Huggler, der Initiator und Organisator der kleinen Grossveranstaltung, einen geeigneten Ort für ein Konzert von Andreas Vollenweider suchte, entdeckte er den versteckten Hof des Landesmuseums. Ein Glücksfall für ihn und für Musikliebhaber unterschiedlichster Couleur.

Verblüfft und verzaubert
Über die Jahre ist aus der Konzertreihe ein veritables Openair-Festival geworden, das besondere Vorzüge zu bieten hat. Sprichwörtliches Wetterglück gehört ebenso dazu, wie aussergewöhnliche Bühnensicht. Hier sind keine Grossleinwände nötig, um Weltstars hautnah zu erleben. Das romantische Ambiente verzaubert aber nicht nur das Publikum, auch die Musiker sind immer wieder verblüfft über die grossartige mittelalterliche Kulisse mitten im MillionenZürich. Als weitgereister Tourmanager weiss Hanswalter Huggler, was Musiker an Akustik und Equipment brauchen, um ihr Bestes zu geben. So können bei «Live at Sunset» auch lautstarke Rock-Grössen wie ZZ Top und Supertramp voll aufdrehen, ohne dass die Openair-Gäste mit Ohrensausen nach Hause gehen.

Sternstunden der Stars
Was in den bisherigen Konzerten an Stars auf der «Live at Sunset»-Bühne stand, hat Rock-, Pop-, Blues- oder Jazz-Geschichte geschrieben – oder ist gerade dabei. Lou Reed und Sting zählten ebenso zu den ausgebuchten Acts wie B.B. King und Herbie Hancock. Doch die Bühne des Landesmuseums ist kein Ort für Veteranentreffen. Immer gabs und gibts das Neuste aus den Musikmetropolen zu hören: beispielsweise mit dem jungen Stimmwunder aus London Katie Melua, oder wie dieses Jahr, mit dem Sänger und Pianisten Jamie Cullum. Auch musikalische Weltreisen gehören ins Programmkonzept des Festivals. Mit Ladysmith Black Mambazo und Youssou N'Dour kamen Künstler nach Zürich, deren musikalische Heimat weit abseits des Mainstream liegt. Der umsichtige Programm-Mix mit gelegentlichen Ausflügen in den klassischen Bereich hat sich bewährt. Dabei gibt es schon fast Stammgäste auf der «Live at Sunset»-Bühne, George Benson und Andreas Vollenweider gehören dazu. Was im Museumshof zu hören ist, spri cht ein breites Publikum an, das die Ambiance ebenso geniesst wie die Musik.

Quelle: www.liveatsunset.ch
 

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